FÜR JUNGE ELTERN.

NEWBORN-
SHOOTINGS.

Eine Stunde, vielleicht zwei. In den ersten Wochen nach der Geburt, in denen sich noch täglich etwas verändert. Bei Euch zu Hause, in Eurem Tempo.

HIER GIBT ES NICHTS ZU SEHEN.

Das ist Absicht. Die Bilder, die Ihr auf dieser Seite seht, sind Andeutungen. Eine Hand, ein Fuß, eine Decke, ein Schatten. Keine Gesichter, keine erkennbaren Babys, nichts, woran man Euer Kind später einmal wiedererkennen könnte. Das ist nicht, weil ich keine besseren Bilder hätte. Das ist meine Entscheidung.

Babybilder gehören nicht ins Netz.

Das gilt für meine Website, für mein Portfolio, für meine Social-Media-Profile. Wenn ich Newborn-Shootings auf dieser Seite zeigen würde, wie es alle anderen tun, würde ich genau das Versprechen brechen, das ich Euch geben will: Eure Bilder gehören Euch. Niemand sonst sieht sie, außer Ihr entscheidet anders.

Was Ihr nach unserem Termin bekommt, sieht also völlig anders aus als das, was auf dieser Seite zu sehen ist. Echte Bilder von Eurem Baby, mit Gesicht, mit Augen, mit allem. In ruhigen Momenten, in Eurem Arm, schlafend, manchmal wach. Bilder, die wirklich zeigen, wie diese ersten Wochen aussehen.

Aber öffentlich zeige ich davon nichts. Auch nicht anonymisiert, auch nicht nur "ein Bild für Instagram". Wer auf meiner Seite Newborn-Galerien sucht, ist hier falsch.

ZEITPUNKT

In den ersten Wochen.

Die meisten Newborn-Shootings finden zwischen der zweiten und vierten Woche nach der Geburt statt. In dieser Zeit schlafen Babys noch viel, lassen sich gut bewegen und positionieren, und Ihr habt den ersten Erschöpfungs-Schock meistens überstanden. Sobald das Baby da ist, schreibt mir kurz. Wir finden gemeinsam einen Termin, der zu Euch passt.

Auch nach der vierten Woche sind Bilder möglich. Sie werden dann nur anders. Wacher, mit mehr Mimik, mit mehr Reaktion auf das, was um das Kind herum passiert. Beides hat seinen Wert. Wenn Ihr Euch unsicher seid, was zu Euch passt, schreibt mir einfach.

ABLAUF

Im Tempo Eures Babys.

Ich komme zu Euch nach Hause, wir sprechen kurz, ich richte mich ein, und dann passiert eine Weile lang erstmal nichts. Babys haben ihren eigenen Rhythmus, und der lässt sich nicht in einen Zeitplan pressen. Wenn das Kind hungrig ist, wird es gefüttert. Wenn es schläft, fotografiere ich die schlafenden Momente. Wenn es wach ist, nutzen wir das. Wenn es schreit, warten wir.

Plant einen halben Vormittag oder Nachmittag ein, nicht einen festen Slot. Manchmal sind wir in eineinhalb Stunden fertig, manchmal brauchen wir drei. Wenn schon ein älteres Kind da ist, ist das willkommen — Geschwister-Bilder gehören für viele Familien zu den schönsten der ganzen Reportage.

STIMMUNG

Ruhig, leide, unaufgeregt.

Newborn-Shootings sind die ruhigsten Termine, die ich mache. Ich rede wenig, bewege mich vorsichtig, mache keine Anweisungen, die Stress erzeugen könnten. Was ich suche, sind nicht die großen Gesten, sondern die kleinen. Eine Hand, die das Kind hält, ein Blick, der einen Moment länger dauert, das tausendste Zurechtziehen der Decke.

Ihr müsst Euch dabei um nichts kümmern. Nicht ums Aufräumen, nicht ums Performen, nicht darum, wie Ihr aussehen sollt. Macht einfach das, was Ihr ohnehin macht in dieser Zeit. Wenn die Bilder gut werden sollen, ist das auch das, was sie zeigen müssen.

  • Bei einem Newborn-Shooting typischerweise 30 bis 60 final bearbeitete Bilder, je nach Dauer und wie das Baby an dem Tag drauf ist. Was ich aussortiere, sind technisch misslungene oder doppelte Aufnahmen. Was Ihr seht, ist das Beste, was an dem Termin entstanden ist. Private Online-Galerie zum Teilen und Herunterladen, Bilder in Web- und Druckauflösung, ohne Wasserzeichen.

  • In der Regel zwei bis drei Wochen. Wenn Ihr einzelne Bilder schon früher braucht (zum Beispiel für eine erste Ankündigung an Familie oder Freunde), sagt mir Bescheid — eine kurze Vorauswahl kann ich oft innerhalb von ein paar Tagen liefern.

  • Nein. Nicht auf meiner Website, nicht in meinem Portfolio, nicht auf Social Media. Newborn-Bilder bleiben bei Euch. Daran ändert sich auch nichts für einzelne 'anonymisierte' Bilder. Eure Galerie ist privat, der Link wird nur an Euch geschickt, und niemand außer Euch sieht die Bilder.

  • Sehr gerne, auch wenn ich bei Newborn-Shootings bewusst weniger mit Moodboards arbeite. Das Baby gibt das Tempo und die Bilder vor, nicht eine Vorlage von Pinterest. Was mir trotzdem hilft: Wenn Ihr eine bestimmte Stimmung im Kopf habt. Eher hell und ruhig, eher warm und dunkel, eher schwarzweiß. Sagt mir das vorab.

  • Kommt vor, ist kein Problem. Wir warten. Ich plane für Newborn-Termine bewusst keinen festen Endpunkt, weil ich weiß, dass Babys ihren eigenen Rhythmus haben. Was während der Wartezeiten passiert, ist sowieso oft das eigentliche Shooting — Ihr mit dem Kind, ein Versuch des Beruhigens, eine ruhige Bewegung. Das sind die Bilder, die später am wertvollsten sind.

  • Nein. Im Gegenteil. Was Eure Wohnung in den ersten Wochen aussieht — Stillkissen, Wickelutensilien, halb leere Wassergläser, ein ungemachtes Bett — gehört zu dieser Zeit dazu und macht die Bilder ehrlicher. Wer vorher aufräumt, fotografiert eine Inszenierung, kein echtes Leben.

  • Sehr gerne. Geschwister-Newborn-Bilder sind oft die schönsten der ganzen Galerie. Die Mischung aus Neugier, leichter Skepsis und vorsichtiger Zärtlichkeit ist auf Fotos kaum zu inszenieren. Wenn Ihr ein älteres Kind habt, plant das im Vorhinein ein.

  • Nein. Inszenierte Newborn-Setups sind nicht mein Stil, und ich glaube auch nicht, dass sie ein Baby ehrlicher zeigen als der natürliche Kontext bei Euch zu Hause. Wenn Ihr genau das sucht, empfehle ich Euch jemand anderen.

  • Newborn-Termine sind die flexibelsten Termine, die ich mache. Wenn Ihr Euch am Morgen meldet, dass es heute nicht geht, verschieben wir kurzfristig. Anzahlungen werden problemlos auf den neuen Termin angerechnet. Niemand muss mit krankem Baby oder krankem Elternteil ein Shooting über sich ergehen lassen.

OFT GEFRAGT.

OUTFIT Guide.

Im Outfit Guide habe ich zusammengestellt, was bei meinen Shootings allgemein funktioniert: Farben, Materialien, Schichten, ein paar praktische Tipps für den Tag selbst. Was darüber hinaus für Newborn-Shootings gilt, ist überschaubar — aber wichtig genug, um es hier direkt zu erwähnen.

Für Euch: das, was Ihr ohnehin tragt. Newborn-Shootings sind keine Anlässe, für die man sich umzieht. Im Gegenteil. Was Ihr in den ersten Wochen ohnehin tragt, ist genau richtig: weiche Stoffe, gedeckte Farben, bequeme Schnitte. Wer extra ein "schönes Outfit" anzieht, sieht auf den Bildern verkleidet aus.

Fürs Baby: am besten wenig. Die schönsten Newborn-Bilder entstehen ohne Outfit oder mit minimalen Bodys in neutralen Farben. Wickeltücher, einfache weiße Strampler, weiche Mützen. Falls Ihr etwas Bestimmtes auf den Bildern haben wollt, legt es vorher bereit. Inszenierte Newborn-Setups (Körbchen, Tücher als Wickel, gestellte Posen) mache ich nicht.

Eure Räume: Müssen nicht aufgeräumt sein. Müssen nicht eingerichtet sein. Was nach echtem ersten-Wochen-Leben aussieht, ist auf den Bildern später am stärksten. Stillkissen auf dem Sofa, Wickelzeug auf der Kommode, halb getrunkener Kaffee auf dem Tisch. Das gehört dazu.

WANN SEID IHR SO WEIT?

Schreibt mir kurz, sobald das Baby da ist. Auch wenn Ihr Euch erst dann entscheidet. Ich versuche, einen Termin zu finden, der in Euer Zeitfenster passt — und melde mich persönlich.

Preisindikation.

Ein Standardpaket gibt es nicht. Mal dauert ein Newborn-Shooting eineinhalb Stunden, mal drei. Das richtet sich nach dem Baby, nicht nach einem Plan. Was am Ende sinnvoll ist, finden wir gemeinsam heraus, am besten in einem kurzen Gespräch vorab.

  • Bei Euch zu Hause, im Tempo Eures Babys. Plant einen halben Vormittag oder Nachmittag ein.

    ab 350 €

  • Innerhalb der Region Stuttgart inklusive. Bei längeren Anfahrten klären wir das im Angebot.

    individuell

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