FAMILIEN-
SHOOTINGS.
FÜR FAMILIEN.
Eine Stunde, vielleicht zwei. Draußen, im Garten, bei Euch zu Hause. Mit Kindern, die toben dürfen, und mit Hund, wenn er dazugehört.
Familienfotos sind eine
seltsame Sache.
Sie sind eine der seltenen Gelegenheiten, in denen wir uns bewusst als Familie inszenieren, obwohl Familie eigentlich das Gegenteil von Inszenierung ist. Niemand sagt morgens beim Frühstück "Schaut mal alle hierher und lacht." Genau das aber tun wir, sobald eine Kamera dabei ist. Und genau deshalb sehen die meisten Familienfotos auch aus, als hätte sie jemand erfunden.
Wenn ich Eltern frage, was sie sich von einem Familienshooting wünschen, kommt fast immer dasselbe: "Bilder, auf denen wir uns wiedererkennen. Keine Studio-Optik. Und die Kinder sollen Spaß haben, nicht stillsitzen müssen."
Genau das mache ich.
Bei Familienshootings ist nicht alles ungestellt. Ein Familienporträt mit allen drin, ein Bild mit den Großeltern, ein Geschwisterfoto. Das sind die klassischen Aufnahmen, die viele Familien sich wünschen. Die mache ich auch. Aber ich versuche, sie so leicht und kurz wie möglich zu halten. Eine Minute Aufstellen, ein paar Auslöser, dann sind wir wieder beim eigentlichen Shooting.
Der Rest ist Beobachtung. Ich gebe wenige Anweisungen, ich stelle Euch nicht in Reihen auf, und ich verlange von niemandem, in die Kamera zu lächeln. Stattdessen suche ich Situationen, in denen Ihr ohnehin miteinander seid. Beim Spielen, beim Trösten, beim Spazierengehen, beim Kuscheln auf dem Sofa.
Die besten Bilder entstehen meistens zehn Minuten, nachdem das Shooting offiziell begonnen hat. Bis dahin schauen mich alle noch erwartungsvoll an. Danach vergessen sie meistens, dass ich da bin.
Eltern sind dabei oft die Schwierigeren. Kinder vergessen die Kamera schnell, weil sie ohnehin in ihrer eigenen Welt sind. Erwachsene brauchen meistens eine Weile, bis sie aufhören, sich zu fragen, wie sie aussehen. Das ist okay. Ich gebe Euch die Zeit, die Ihr braucht.
WOHIN MIT UNS?
DRAUSSEN
In der Natur.Park, Wald, Wiese, ein Lieblingsort von Euch. Bei gutem Wetter ist das fast immer meine erste Empfehlung. Kinder bewegen sich draußen freier, und das Licht ist im Frühling und Sommer fast immer auf unserer Seite. Wir treffen uns idealerweise eine Stunde vor Sonnenuntergang, dann ist das Licht am wärmsten.
ZUHAUSE
In vier Wänden.Im Wohnzimmer, in der Küche, im Kinderzimmer, im Garten. Klingt für viele erstmal seltsam ("aber bei uns ist doch alles unaufgeräumt!"), funktioniert aber unglaublich gut. Kinder sind in ihrer eigenen Umgebung entspannter, und die Bilder werden Jahre später deutlich emotionaler, weil sie die Räume zeigen, in denen Ihr gelebt habt. Unaufgeräumt ist okay. Echt ist besser als perfekt.
STUDIO
In gemieteten Räumen.
Manchmal passt ein Studio oder ein angemietetes Airbnb besser. Wenn das Wetter nicht mitspielt, wenn Ihr ein bestimmtes Lichtsetting wollt, oder wenn Eure Wohnung gerade nicht der richtige Ort ist. Ich arbeite selbst nicht aus einem festen Studio, kenne aber in Stuttgart und Umgebung einige schöne Mietstudios.
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Bei einem ein- bis zweistündigen Shooting typischerweise 30 bis 70 final bearbeitete Bilder, je nach Dauer und Konstellation. Was ich aussortiere, sind technisch misslungene oder doppelte Aufnahmen. Was Ihr seht, ist das Beste, was an dem Tag entstanden ist. Online-Galerie zum Teilen und Herunterladen, Bilder in Web- und Druckauflösung, ohne Wasserzeichen.
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In der Regel zwei bis drei Wochen. Wenn Ihr die Bilder zu einem bestimmten Anlass braucht (Geburtstag, Weihnachten), sagt mir das bei der Anfrage. Ich plane den Abgabetermin dann verbindlich ein.
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Sehr gerne. Ein paar Pinterest-Bilder, Screenshots aus Instagram, alles was Euch gefällt und worauf Ihr Lust habt. Daraus mache ich ein kleines Moodboard für mich, damit ich weiß, in welche Richtung wir denken. Pflicht ist das nicht. Manchen Familien ist es lieber, sich überraschen zu lassen, und auch das funktioniert.
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Bei Familien ist die Liste etwas länger, weil Kinder dabei sind. Snacks und etwas zu trinken für die Kleinen, Lieblingsspielzeug, ein Ersatz-T-Shirt für danach. Für Euch Erwachsene: ein zweites Outfit, falls Ihr wechseln wollt, eine Decke, falls wir uns draußen kurz hinsetzen. Haarspray oder Make-up-Puder dürft Ihr dabeihaben, müsst Ihr aber nicht. Im Zweifel ist das, was Ihr ohnehin im Wickelrucksack habt, schon die Hälfte der Antwort.
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Bei leichten Regenschauern oder Bewölkung machen wir das Shooting wie geplant. Das Licht ist bei bedecktem Himmel oft besonders schön. Bei Sturm oder Dauerregen verschieben wir kurzfristig auf einen Ersatztermin oder verlegen das Shooting nach drinnen. Kein Problem, das passiert öfter, als man denkt.
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Ja, und ehrlich gesagt sind das oft die besten Shootings. Kinder, die stillsitzen müssen, sehen auf Bildern unglücklich aus. Kinder, die einfach Kind sein dürfen, sehen aus wie sie selbst. Ich richte das Shooting nach dem Tempo der Kleinen aus, nicht umgekehrt.
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Kommt vor, ist kein Problem. Wir machen Pause, lassen sie ein paar Minuten machen, was sie wollen, und probieren es danach noch einmal. In den allermeisten Fällen taut das auch das schüchternste Kind irgendwann auf. Falls nicht, fotografiere ich die Familie auch in den Konstellationen, die in dem Moment funktionieren — und wir machen daraus trotzdem eine schöne Bildgeschichte.
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Ja, sehr gerne. Für größere Familien empfehle ich das längere Paket (zwei Stunden oder halber Tag - vielleicht im Rahmen einer kleinen Familienfeier?), damit genug Zeit für unterschiedliche Konstellationen bleibt: alle zusammen, Großeltern mit Enkeln, Geschwister untereinander.
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Nein. Müde Augen, unfrisierte Haare nach dem Spielen, Schokolade um den Mund nach dem Snack — gehört dazu. Genau diese Bilder werden später diejenigen sein, die am meisten “nach Euch” aussehen.
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Selbstverständlich. Hunde gehören für viele Familien dazu, und sie machen die Bilder fast immer besser. Einzige Einschränkung: Bei Euch beiden bin ich mir sicher, dass ich Eure Aufmerksamkeit auf mich lenken kann. Für Euren Hund müsst ihr das übernehmen.
OFT GEFRAGT.
OUTFIT Guide.
Im Outfit Guide habe ich zusammengestellt, was bei meinen Shootings allgemein funktioniert: Farben, Materialien, Schichten, ein paar praktische Tipps für den Tag selbst. Was darüber hinaus für Familienshootings gilt, ist überschaubar — aber wichtig genug, um es hier direkt zu erwähnen.
Eine gemeinsame Farbpalette, keine Uniform. Statt dass alle dasselbe tragen, lieber abgestimmte Farben in unterschiedlichen Schnitten. Beige zu Weiß zu Olive, oder Grau zu Sand zu Salbei. Das wirkt zusammengehörig, ohne dass es nach Familienurlaubs-Foto vom Versandhaus aussieht.
Bei Kindern: bequem und kein Sonntagsstaat. Sachen, in denen sich Eure Kinder wirklich bewegen können. Nichts, was kratzt, drückt oder einen ganzen Tag halten muss. Wenn die Lieblingsleggings dabei ist, ist das in Ordnung. Echte Kinder in echter Kleidung sehen auf Fotos besser aus als kleine Erwachsene in Festkleidung.
Ein Wechseloutfit pro Person, wenn das Shooting länger geht. Bei zwei Stunden lohnt sich ein zweites Set für Variation in der Bildwelt. Bei einer Stunde reicht ein Outfit, da würde der Wechsel mehr Zeit kosten als er bringt.
Snacks, Lieblingsspielzeug, Ersatz-T-Shirt. Für die Kinder. Eigentlich selbstverständlich, aber im Eifer der Vorbereitung gerne vergessen. Was Ihr ohnehin im Wickelrucksack habt, reicht meistens.
WANN PASST ES EUCH?
Schreibt mir, wenn Ihr ein Datum oder einen Anlass im Kopf habt. Oder auch nur eine vage Idee. Ich melde mich persönlich.
Preisindikation.
Ein Standardpaket gibt es nicht. Mal dauert ein Familienshooting eine Stunde, mal zwei. Mal sind wir nur bei Euch zu Hause, mal draußen, mal beides. Was am Ende sinnvoll ist, finden wir gemeinsam heraus. Am besten in einem kurzen Gespräch vorab.
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Ein bis zwei Stunden, ein oder zwei Orte. Genug Zeit für unterschiedliche Konstellationen, ohne dass es zu lang wird.
ab 380 €
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Wenn wir in einem Mietstudio fotografieren, kommt die Studiomiete dazu. Ich nenne Euch die Kosten transparent, bevor wir buchen.
je nach Studio
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Innerhalb der Region Stuttgart inklusive. Bei längeren Anfahrten klären wir das im Angebot.
individuell