UNTERNEHMENS-
FOTOGRAFIE.
AUS STUTTGART.
FÜR UNTERNEHMEN UND MARKEN | STUTTGART
Reportagen aus Marken und Teams — fotografiert dort, wo Eure Arbeit stattfindet, ohne Studio-Optik und ohne gestelltes Lächeln.
Wenn ein Unternehmen Bilder braucht, geht es selten um ein einzelnes Foto. Es geht um eine Bildwelt, die hält — für die Karriereseite, für LinkedIn, für den nächsten Produktlaunch, für die interne Kommunikation, für den Geschäftsbericht.
Ich arbeite dafür anders, als die meisten erwarten. Ich komme nicht für eine Stunde mit Studioausrüstung vorbei und mache dreißig Personen nacheinander vor demselben Hintergrund. Ich komme einen halben oder ganzen Tag, gehe mit Euch durch das Unternehmen, und fotografiere, was tatsächlich passiert.
Eure Leute arbeiten weiter, ich bewege mich leise im Hintergrund. Was dabei entsteht, sind Bilder, die Eure Mitarbeiter und Kandidatinnen wiedererkennen. Headshots fallen nebenbei ab — wenn jemand zwischendurch einen Moment Zeit hat, machen wir ein Portrait am Schreibtisch oder im Lieblingsraum. Aber das ist nicht der Kern der Arbeit.
Der Kern ist die Reportage. Egal ob es ein normaler Arbeitstag ist, ein Produktlaunch, eine Kundenveranstaltung oder ein Markenjubiläum — meine Methode bleibt dieselbe.
Für mittelständische Unternehmen und Marken in Stuttgart, der Region und auf Anfrage deutschlandweit.
Zwei Anwendungsfelder,
eine Methode.
WOFÜR
EURE MARKE nach innen
Bilder für Eure Mitarbeiter und Kandidatinnen
Karriereseite, Recruiting, LinkedIn-Kampagnen, Mitarbeiter-Storys, interne Kommunikation, Onboarding. Bilder, die zeigen, wie es bei Euch wirklich aussieht — nicht wie es in einer Stock-Library aussieht. Wer sich bei Euch bewirbt, soll am ersten Arbeitstag wiedererkennen, was er auf der Karriereseite gesehen hat.
EURE MARKE nach AUSSEN
Bilder für Eure Kunden und Öffentlichkeit
Produktlaunch, Markenjubiläum, Kundenveranstaltung, Eröffnung, Pressetermin. Reportagen von Anlässen, bei denen Eure Marke öffentlich wird. Ich fotografiere Reden und Gäste, aber vor allem die Begegnungen drumherum — die Gespräche, die Reaktionen, die Atmosphäre.
Was beides verbindet: dieselbe Methode. Ich bin einen halben oder ganzen Tag vor Ort, beobachte, gebe wenige Anweisungen, und löse aus, wenn der Moment stimmt.
vorbereitung
Was Ihr vorhabt.Vor dem Termin telefonieren wir oder treffen uns. Ich will wissen, wofür die Bilder gebraucht werden, welche Bereiche Eures Unternehmens gezeigt werden sollen und welche nicht, und welche Personen ich treffe. Bei Markenanlässen will ich den Ablauf kennen. Wer spricht, wann, wo, was sind die wichtigsten Programmpunkte. Eine fertige Shotlist brauche ich nicht. Die meisten Bilder, die am Ende funktionieren, lassen sich vorher gar nicht planen.
vOR ORT
Leise, kontinuierlich, präsent.Ich komme früh, gehe die Räume ab, lerne die Menschen kennen. Während ich fotografiere, bewege ich mich kontinuierlich. Ich bin nicht diejenige, die eine Stunde am Pausenraum steht oder zwei Stunden in einer Ecke verharrt. Ich trage dunkle, ruhige Kleidung, halte mich aus Gesprächen raus, und unterbreche niemanden für ein Foto.
AUSWAHL
Ihr wählt, ich bearbeite.
Nach dem Termin bekommt Ihr eine Online-Galerie mit der Vorauswahl. Ihr seht alles, was technisch und inhaltlich funktioniert hat, und entscheidet, welche Bilder bearbeitet werden sollen. Wenn Ihr unsicher seid, gebe ich eine Empfehlung. Aber die Auswahl bleibt bei Euch.
LIEFERUNG
Schnell, wenn es eilt.
Bei zeitkritischen Anlässen wie Produktlaunch oder Pressetermin, bekommt Ihr entweder am Tag selbst, oder am Folgetag eine Sneak-Peek-Auswahl für Social Media und Pressearbeit. Die finale Bildwelt folgt in der Regel innerhalb von einer bis zwei Wochen, geliefert in Web- und Druckauflösung.
Klingt nach EureM PROJEKT?
Lasst uns reden.
ANSPRUCH
Warum dokumentarisch und nicht inszeniert?
Das ist eine berechtigte Frage. Inszenierte Bilder sehen oft kontrollierter aus, gleichmäßiger, „professioneller". Aber sie haben ein Problem: Sie sehen genauso aus wie die inszenierten Bilder aller anderen.
Wer heute eine Karriereseite oder eine Markenkampagne plant, konkurriert nicht mehr mit anderen Bildwelten. Er konkurriert mit dem, was KI in wenigen Sekunden generiert. Stockfoto-Optik wird in den nächsten Jahren austauschbar werden. Was bleibt, sind Bilder, die nachweislich an einem echten Ort mit echten Menschen entstanden sind. Genau das ist das Versprechen, das ich mit dieser Art zu fotografieren halten kann.
ARBEITSWEISE
Worauf Lege ich Wert beim Fotografieren?
Echte Tätigkeit statt Pose. Jemand, der wirklich an einem Code sitzt, sieht anders aus als jemand, der so tut. Das sieht man auf dem Bild — auch wenn man es nicht benennen kann.
Räume, die zum Unternehmen gehören. Ich fotografiere nicht im Studio. Ich fotografiere bei Euch oder dort, wo Eure Veranstaltung stattfindet. Eure Werkstatt, Eure Kantine, der Eventraum sind Teil der Geschichte.
Vielfalt, die da ist, wo sie da ist. Wenn Euer Team divers ist, zeigen die Bilder das. Wenn nicht, inszenieren wir es nicht künstlich. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit.
Der Moment vor und nach dem Bild. Auf einem Markenanlass ist die Rednerin auf der Bühne die Pflichtaufnahme. Das eigentliche Bild ist oft die Reaktion eines Gastes daneben. Ich fotografiere beides und entscheide im Moment, was wichtiger ist.
AUFTRAGGEBER
FÜR WEN ARBEITE ICH AM LIEBSTEN?
Meine Auftraggeber kommen aus Industrie, Dienstleistung und Medien. Unternehmensgröße: meist zwischen fünfzig und fünfhundert Mitarbeitenden. Kleiner geht auch, größer ebenfalls.
Was die Aufträge verbindet, ist nicht die Branche, sondern die Haltung: Auftraggeber, die ehrliche Bilder ihres Unternehmens und ihrer Marke wollen, nicht polierte. Die wissen, dass ihr eigentliches Argument nicht „wir haben einen Tischkicker" ist, sondern „wir sind, wer wir sind, und das passt zu manchen sehr gut."
Viele Aufträge entstehen unter NDA und sind nicht öffentlich sichtbar. Auf Anfrage zeige ich gerne entsprechende Beispiele aus Eurer Branche.
FREQUENT GEFRAGTE FRAGEN.
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Für eine kleinere Karriereseite oder einen kompakten Markenanlass reicht oft ein halber Tag. Für umfangreichere Bildwelten — mehrere Standorte, größere Veranstaltungen, mehrere Tätigkeitsbereiche — plane ich einen ganzen Tag oder zwei. Ich gebe vorher eine ehrliche Einschätzung, was in welcher Zeit machbar ist.
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Aus einem halben Tag entstehen typischerweise 25 bis 40 finale Bilder. Aus einem ganzen Tag 50 bis 80. Bei größeren Markenanlässen mit mehreren Programmpunkten entsprechend mehr. Die genaue Zahl hängt davon ab, wie viele unterschiedliche Räume, Personen und Situationen wir abdecken.
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Eine kurze interne Ankündigung reicht — wer fotografiert wird, wofür die Bilder gebraucht werden, wie das Einverständnis geregelt ist. Mehr Vorbereitung braucht es nicht. Niemand muss „gut aussehen" oder etwas extra anziehen. Im Gegenteil: Je normaler der Tag aussieht, desto besser werden die Bilder.
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Vor dem Auftrag kläre ich mit Euch das Einverständnis-Verfahren — entweder über bestehende Personalverträge, schriftliche Einzeleinwilligungen oder eine Mischform. Niemand wird gegen seinen Willen fotografiert, und niemand erscheint später auf Bildern, ohne zugestimmt zu haben.
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Bei zeitkritischen Anlässen wie Produktlaunches oder Pressterminen bekommt Ihr je nach Bedarf am selben oder Folgetag eine erste Auswahl an Bildern, geeignet für Social Media oder erste Pressearbeit. Die finale Auswahl in der Regel innerhalb von einer bis zwei Wochen.
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Das hängt von Umfang, Personenzahl, Veranstaltungsdauer und Nutzungsdauer der Bilder ab. Schreibt mir kurz, was Ihr braucht — ich melde mich mit einem konkreten Angebot, in der Regel innerhalb eines Werktages.
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Ja, auf Anfrage und sofern die Location das erlaubt. Drohne ist sinnvoll bei Outdoor-Veranstaltungen, Eröffnungen, Standortaufnahmen oder bei Locations mit besonderer Architektur.
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Ja, regelmäßig. Schwerpunkt ist Stuttgart und die Region, aber Aufträge führen mich oft an andere Standorte — Frankfurt, München, Berlin, auf Anfrage auch internationale Standorte.
AM RANDE
HEADSHOTS.
Wenn ein einheitlicher Look gewünscht ist, geht das auch. Gleicher Hintergrund, gleiches Licht, klare Logik. Kein zweiter Termin nötig, weil ich das auf Wunsch im Rahmen eines Reportage-Tags mit erledige.
Meldet euch.
Schreibt mir, worum es geht — ein Anlass, eine Idee, ein Termin. Ihr müsst noch nicht alles wissen. Wenn die Eckpunkte stehen, melde ich mich in der Regel innerhalb eines Werktages persönlich bei Euch.
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