Standesamt & Trauung

Ja, ich will.

Drei Worte, die alles verändern. Dieser Moment ist der Kern von allem — und er verdient es, festgehalten zu werden. Nicht die Zeremonie an sich, sondern wie sie sich für Euch anfühlt. Die Hände, die sich halten. Die Tränen, die niemand zurückhalten kann. Das Lachen, das sich einfach nicht unterdrücken lässt. Ich bin dabei — leise, nah dran, aufmerksam.

DER EINZUG

Langsam. Bewusst. Unvergesslich.

Nimm Dir bewusst Zeit für Deinen Einzug. Geh langsam, atme tief durch und genieße den Moment.

Achte darauf, beim Einzug etwas Abstand zu den Personen vor Dir zu lassen — ganz gleich, ob Kinder, Trauzeugen oder der Pfarrer vorausgehen.

So gerät der Ablauf nicht ins Stocken und ich habe eine uneingeschränkte Sicht auf Dich.

DER RINGTAUSCH

Stoppt kurz. Schaut Euch an.

Solltet Ihr im Sommer heiraten, rechnet damit, dass die Ringe nicht auf Anhieb passen — die Finger können bei Wärme leicht anschwellen. Wenn Ihr das wisst, entgeht Ihr dem Grimassen-Überraschungseffekt.

Haltet zwischendurch kurz inne, schaut Euch in die Augen und steckt den Ring dann langsam weiter.

Ruhige, langsame Bewegungen geben mir die Chance, mehrere schöne Aufnahmen einzufangen.

DER HOCHZEITSKUSS

Der Moment, auf den alle warten.

Sprecht das Thema im Vorfeld mit Eurem Pfarrer oder Trauredner an und bittet darum, dass er den Kuss ankündigt — und dabei einen Schritt zur Seite tritt.

So steht Ihr als Paar im Mittelpunkt und der Moment kann ungestört festgehalten werden.

Und dann: lasst den Kuss ruhig lang und intensiv sein — und wiederholt ihn vielleicht sogar noch einmal. So habt nicht nur Ihr die Möglichkeit, den Augenblick zu genießen, sondern ich auch die Chance, viele schöne Bilder einzufangen.

DER AUSZUG

Jetzt gehört die Welt Euch.

Nachdem die Trauung beendet ist, wissen viele Gäste zunächst nicht genau, wie es weitergeht.

Bittet Euren Pfarrer oder Trauredner im Voraus, den Gästen kurz zu erklären, wie der weitere Verlauf geplant ist — zum Beispiel: „Das Brautpaar wird gleich ausziehen, Ihr dürft schon vorangehen und die beiden draußen empfangen."

Achtet darauf, langsam nach draußen zu gehen — und haltet auf dem Weg kurz inne für einen Kuss. Genau diese Momente sind es, die ich mit meiner Kamera festhalte.

  • Handys weg.

    Bittet Eure Gäste, den Moment mit Euch zu erleben — nicht durch ein Display. Es gibt nichts Schöneres als Gesichter statt Bildschirme im Hintergrund.

  • ihr habt alle zeit der Welt.

    Beim Einzug habt Ihr alle Zeit der Welt. Geht langsam, atmet durch — und haltet Blickkontakt mit dem Menschen, auf den Ihr zugeht.

  • Seid keine Roboter.

    Ihr dürft Euch während der Trauung anfassen, anlachen, flüstern. Haltet Euch an den Händen, schaut Euch an. Ihr müsst nicht steif auf dem Stuhl sitzen.

  • Langsam, bewusst, nochmal.

    Beim Ringtausch stoppt kurz in der Mitte, schaut Euch an — und steckt den Ring dann erst vollständig auf. Diese bewusste Pause macht aus einem Ablauf einen echten Moment.

  • Schaut Eure Gäste an.

    Beim Auszug gehören applaudierende Menschen ins Bild — keine Handys. Schaut Eure Gäste an, lacht sie an. Und bleibt in der Mitte kurz stehen für einen letzten Kuss.

  • Sagt es der Zeremonienmeisterin.

    Wenn Ihr möchtet, dass der Hochzeitskuss angekündigt wird und der / die Standesbeamte, Pfarrer oder Traurednerin dabei einen Schritt zur Seite tritt — fragt einfach vorher danach. Die meisten machen das sehr gerne.

  • Fensterseite.

    Falls Ihr die Wahl habt, wo Ihr während der Trauung steht — wählt die Seite mit dem Licht. Natürliches Fensterlicht macht aus jedem Moment etwas Besonderes.

  • Redet miteinander.

    Flüstert Euch etwas zu, lacht über einen internen Witz, sagt Euch, wie schön der andere aussieht. Diese kleinen unbeobachteten Momente sind oft die stärksten Bilder des Tages.

  • Atmet.

    Klingt banal — ist es aber nicht. Wer atmet, entspannt sich. Wer entspannt ist, sieht auf Bildern aus wie er wirklich ist. Einfach durchatmen.

  • Kein Stress mit der Zeit.

    Trauungen laufen selten exakt nach Plan — und das ist völlig in Ordnung. Je entspannter Ihr damit umgeht, desto schöner die Bilder.

  • Eheversprechen hinzufügen.

    Es mag zunächst kitschig klingen — aber kaum ein Paar bereut es hinterher. Ein handgeschriebener Brief, vorgelesen vor der Trauung oder mittendrin, sorgt für Gänsehaut — garantiert.

  • Auszug mit Seifenblasen.

    Legt vor der Trauung Seifenblasen auf die Stühle Eurer Gäste. Beim Auszug entstehen dann ganz von selbst magische Momente — wenn Ihr durch eine Wolke aus Seifenblasen lauft, sieht das einfach fantastisch aus.

  • Sonnenschutz für die Gäste.

    Bei einer Outdoor-Zeremonie im Sommer empfehle ich, Sonnenschirme oder Fächer für Eure Gäste bereitzustellen. Sie werden es Euch danken — und auf den Bildern sieht es einfach fantastisch aus.

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